18. Januar 2018

 

Die Nichtbeachtung der eigenen Gefühle ist eine schleichende Selbstzerstörung.

 

 

 

16. Januar 2018

 

Gehe mit Gelassenheit, Selbstliebe und Selbstachtung

durch's Leben und Türen werden sich öffnen.

 

 

 

Juli 2017

 

"Wenn ich in den Himmel komme, dann werden sie mich nicht fragen: ‚Warum warst du nicht Moses?' Sie werden mich vielmehr fragen: ‚Warum warst du nicht Rabbi Suscher? Warum bist du nicht das geworden, was nur du werden konntest?'“

 

Januar 2017

 

Es gibt Zeiten, natuerliche Zeiten wie z.B. die Jahreszeiten. Betrachte die Pflanzen in der Natur. Sie scheinen erfroren, ja, tot zu sein. Es ist die Zeit des Rückzugs, des stirb und werde.

 

Der Mensch (des Westens) kann nicht ruhen, kann das Nervensystem nicht ausschalten. Er hält sich fortwährend in Spannung, was sehr schädlich ist.

 

Die "Totenstellung" (Yoga: Sawasana) hilft, zu entspannen. Wir übergeben das ganze Gewicht unseres Körpers der Erde. Wenige Minuten dieser Uebung helfen, unsere Kräfte und die Nervenzentren mit frischer Lebensenergie zu stärken:

 

Lege dich auf den Boden, den Rücken so flach wie möglich, die Beine leicht gespreizt, die Füsse fallen zur Seite, die Arme liegen neben dem Oberkörper, die Handflächen zeigen nach oben. 5 - 10 Min. regungslos liegen bleiben. Schliesse die Augen, konzentriere dich auf deinen Atem. Tief einatmen, durch die Beine ausatmen.

Sobald die Konzentration aufhört, schliesse die Uebung ab.

 

 Januar 2017

 

Wir sind Sklaven unserer Uhrzeit geworden. Die Uhrzeit ist etwas Mensch erfundenes.

 

Was wäre, wenn du deiner inneren, natuerlichen Uhr folgen würdest? Vielleicht zu Beginn nur mal eine Stunde?

 

Dieses Gefühl von Selbstbestimmtheit, Freiheit ..... es spornt an, denn du wirst erkennen, dass wenn du die Dinge erledigst, wenn die Zeit für dich stimmt, sie sich mit Leichtigkeit erledigen lassen und andere Dinge sich von selber erledigen.

 

31.12.2016

 

Eine Indianerweisheit sagt, dass in unseren Herzen ein Kampf zwischen zwei Wölfen tobt. Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Angst, Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst. Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit guten Dinge, wie Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit. In der Geschichte fragt der Sohn seinen Vater, den Häuptling: „Sag mir, welcher Wolf wird gewinnen?“ Und der Häuptling antwortet: „Ganz einfach, es gewinnt der Wolf, den Du fütterst.“

 

 November 2016

 

Die Kommunikationsebene ist überlastet und wird missbraucht.

 

Die Fähigkeit der Beobachtung ist vernachlässigt.

 

Oktober 2016

 

Übung: Um mit den eigenen Gefühlen wieder in Kontakt zu kommen, betrache dieses Bild. Was fühlst du?

Beachte: Es geht nicht darum, dieses oder sonst irgend ein Bild zu bewerten.

 

Falls dir spontan deine Gefühle nicht einfallen oder es dir schwerfällt, deinen Gefühlen Worte zu geben, so kannst du unser Leporello "Gefühle & Bedürfnisse" zur Hand nehmen. Dein Gefühle-Wortschatz wird sich von Mal zu Mal erweitern.

 

 

 

 

13. September 2016

George Bernard Shaw

"Es ist das Gefühl, das den Intellekt entzündet, und nicht der Intellekt, der das Gefühl entfacht."

4. September 2016

Elisabeth Badinter, franz. Soziologin

"Die Wende muss von innen kommen."

28. August 2016

Das, was uns als Persönlichkeit ausmacht, hängt nicht nur davon ab, was wir denken, sondern ganz entscheidend auch davon, was wir fühlen. Über Bilder können wir das Unterbewusstsein erreichen. Noch wichtiger als das Bild, ist aber das Gefühl hinter dem Bild. Das begleitende Gefühl verankert das Bild erst wirklich im Unterbewusstsein. Havener/Spitzbart

26. August 2016

Ein altes Märchen erzählt von den Göttern, die zu entscheiden hatten, wo sie die grösste Kraft des Universums verstecken sollten, damit der Mensch sie nicht finden könne, bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.

Ein Gott schlug vor, sie auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und jene grösste Kraft finden würde, bevor er dazu reif wäre.

Ein anderer Gott sagte: Lasst uns diese Kraft auf dem Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und sie finden würde, bevor er dazu reif wäre.

Schliesslich sagte der weiseste Gott: Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die grösste Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif genug ist, den Weg nach innen zu gehen.

Und so versteckten die Götter diese Kraft im Menschen selbst und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und Gebrauch davon machen.

 

25. August 2016

Der Zustand der Um-Welt und Mit-Welt ist als Spiegel des menschlichen Bewusstseins und Handelns zu verstehen.

Ich empfehle folgenden Blog von Rüdiger Dahlke: http://blog.dahlke.at/

Juli 2016

"Die Gefühle, die wir unterdrückt haben, drängen darauf, anerkannt und integriert zu werden. Sie sind nur dann schädlich, wenn sie verdrängt werden, denn sie drohen hervorzubrechen, wenn es völlig unangemessen ist. Ihre hinterhältigen Attacken werden Sie gerade in den Bereichen Ihres Lebens behindern, die für Sie am wichtigsten sind". Debbie Ford


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