Ängste und Phobien

Covid 19 - Corona Virus

Bestimmen Ängste Ihr Leben?

Hängt die Angst über Ihnen wie eine graue Wolke und lässt Sie Ihr Leben nicht mit Freude leben? Sie lassen sich von Ihrer eigenen Angst eingrenzen? Die Angst bestimmt Ihr Leben? Auch wenn ärztlich und psychologisch alles abgeklärt ist, ist es einem bewusst, oftmals unverständlich, woher diese Angst kommt oder welches Thema (s. Ängste) Sie begleitet; wieso Sie das eine machen und das andere unterlassen. Jede Form von Angst lähmt den Verstand, verhindert die Imagination, beeinträchtigt die Initiative, schwächt die Begeisterungsfähigkeit, unterstützt die Prokrastination, löscht jeden Enthusiasmus und macht Selbstbeherrschung unmöglich. Sie beraubt uns der Fähigkeit zum folgerichtigen Denken, untergräbt unsere Ausdauer und Beharrlichkeit, unsere Willenskraft, trübt unser Gedächtnis und zieht den Misserfolg in jeder Form an. Sie verursacht Schlaflosigkeit, Not und Leid (wusste schon Hill).

 

Die Angst hat viele Gesichter:

 

Zittern, Herzklopfen, Schmerzen verschiedenster Art, Schweissausbrüche, Übelkeit, Engegefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust, Migräne, Flugangst, Prüfungsangst, Redeangst, Rauchen, Übergewicht, Aussehen, Verlustangst, Angst vor Armut, Angst vor Krankheit, Angst vor Kritik, Angst vor Liebesverlust, Angst vor dem Alter, Angst vor dem Sterben, Verwirrung, Orientierungslosigkeit, innere Unruhe, Beziehungskonflikte, Gesundheitsstörungen, Stress, Überlastung, Zeitdruck, Unentschlossenheit, Inkonsequenz, Unsicherheit, Unerfülltsein, Ziellosigkeit, Mangel an Selbstvertrauen, Ermüdung, Schlaflosigkeit, Alkoholmissbrauch, Lustlosigkeit, Trägheit, Sinnlosigkeit, Schuldgefühle, Zweifel, Sorgen um den Arbeitsplatz, Freudlosigkeit, fehlender Partner, Wunsch nach Entfaltung, Einsamkeit, Zukunftsangst, Hoffnungslosigkeit, Mobbing, Erschöpfung, Leistungsabfall, Lernblockaden.

 

Angst vergiftet unser Leben

 

Halten Sie kurz inne: Welche Angst, welche Ängste haben Sie regelmässig, welches Gespenst verfolgt Sie? Haben Sie sich schon mit Ihrem Schatten auseinandergesetzt oder nehmen Sie es einfach hin? Unterlassen Sie das, was Sie eigentlich gerne machen möchten, weil die Angst Ihr Dirigent ist? Die gute Nachricht: Ängste erfüllen eine wichtige Funktion. Zum einen handelt es sich um die intuitive Angst, die Sie sofort handeln lässt, wenn wirklich Gefahr besteht. Zum anderen – in diesem Bericht geht es um Alltagsängste – handelt es sich um Signale unseres Körpers, dass ETWAS angeschaut werden möchte. Der Mensch hat ca. 60‘000 Gedanken am Tag. Diese Gedanken streben danach, Wirklichkeit zu werden. Aber nicht nur die bewussten Gedanken streben nach Verwirklichung, sondern auch die Unbewussten. Die unbewussten Gedanken fliessen wie ein unterirdischer Strom in uns. Unbewusste Gedanken können Aussagen von Menschen über Sie stammen oder Sie kritisieren sich selber für etwas – Selbstkritik passiert öfters, als man sich bewusst ist – was Sie in Ihren Augen verbogen haben oder, Sie haben eine Situation mit Ihren Gedanken interpretiert. Was auch immer Sie wahrnehmen, es sind Ihre eigenen Gedanken. Diese Gedanken werden nun zu Gefühlen und diese Gefühle werden zu Handlungen, die das private, berufliche, gesellschaftliche und finanzielle Schicksal bestimmen. Negative Gedanken lösen keine hochtrabenden Gefühle aus, oder was meinen Sie, machen Wörter wie: Angsthase, einsam, beunruhigt, blockiert, beschämt, bekümmert, energielos, enttäuscht, frustriert, in Panik, überreizt mit Ihnen? Solche Gefühle ziehen Sie noch weiter in das Tal der Angst. Es erscheint wie eine Abwärtsspirale, aus der Sie nicht aussteigen können.

 

Die gute Nachricht, wenn Sie Ängste haben

 

Die Macht der Gedanken, die für unsere Gefühle und somit für unsere Handlungen zuständig sind, ist ein geistiger Zustand. Viele Menschen sind sich dieser Macht nicht bewusst und meinen, sie seien dem Schicksal hoffnungslos ausgeliefert. Sie aber können Ihren Gemütszustand jederzeit mittels Gedanken und Gefühle beeinflussen. Wie machen Sie das? Analysieren Sie Ihre Angst bzw. Ihren Schatten. Fällt Ihnen dazu eine Geschichte ein? Schliessen Sie die Augen: Erinnern Sie sich an die Geschichte. Welche Gefühle kommen hoch? Dies ist ein sehr wichtiger Teil: Wo nehmen Sie die Gefühle wahr? Bauch, Brust oder Kopf? Benennen Sie das Gefühl oder beschreiben Sie es; notieren Sie sich alles. Auch wenn es ein sehr unangenehmes, lästiges Gefühl ist, schieben Sie es nicht auf die Seite. Oft verschwinden gewisse Emotionen erst, wenn sie erkannt und angenommen wurden. Und denken Sie daran, wenn Sie in einer Situation stecken, in der eine Angst hoch zu kommen scheint: Atmen Sie ruhig weiter und schauen Sie sich das Angstgefühl genau an. Die Gespenster der Angst verschwinden dann oft von alleine.

 

Hypnosetherapie hilft Ihnen weiter

 

Sie haben zwei Möglichkeiten:

 

a) die Möglichkeit, Ihrer Geschichte mittels Selbsthypnose die Last zu nehmen bzw. diese zu verändern, zu transformieren. Fällt es Ihnen schwer, dies im Alleingang anzugehen, haben Sie

 

b) die Möglichkeit, eine geführte Hypnose bei einer Hypnose-Therapeutin zu machen, wo Sie Schritt für Schritt an Ihre Angst herangeführt werden. Manche Ängste verschwinden, andere wiederum vergisst man nie, aber sie haben nicht mehr die Kraft über Ihr Leben, weil Sie Verantwortung für Ihr Leben übernommen haben.

 

Wie schnell kann ein Thema gelöst werden? Dies hängt von der Bereitschaft des Einzelnen ab. In der Hypnose gehen der Klient und die Therapeutin eine Beziehung ein, die für die erfolgreiche Anwendung sehr bedeutend ist. Bei der Selbsthypnose treten das Bewusstsein und das Unterbewusstsein in Beziehung. Eine Selbsthypnose ist nicht so effektiv wie eine Fremdhypnose, aber sie hat den Vorteil, dass sie über einen längeren Zeitraum von Ihnen selber angewendet werden kann, d.h. auch nach jeder Fremdhypnose sollten Sie am Ball bleiben und Selbsthypnose anwenden. Nach einer Hypnose durch eine Therapeutin fällt Ihnen die Selbsthypnose leichter, weil Sie schon einmal das Gefühl der Trance und der Hypnose erfahren durften. Eine gute Therapie wird Ihnen niemals vorgeben, was Sie zu tun haben. Während einer Hypnose sollten Sie begleitet und unterstützt werden auf der Suche nach Lösungen. Wenn Ihnen die/der Therapeut/in vorgibt, was Sie zu machen haben, werden Sie nicht in die Eigenmacht kommen und wissen, was gut für Sie ist. Es ist wichtig, dass Sie in ein selbstbestimmtes Leben geführt werden.

 

Nehmen Sie Kontakt auf

 

Fordern Sie noch heute Ihr Exemplar für die Selbsthypnose hier an: mail@stephanieaubert.ch

Haben Sie Fragen? Gerne können Sie sich telefonisch bei mir melden: 079 34 34 690.